Na was sagt man dazu …
Hurra, ich bin wieder da! Allora, drei Tage Italien – schön wars! Toll an Italien finde ich immer den Verkehr. Das geht alles viel flüssiger als hier in D. Viel unverkrampfter! Das Autofahren in Mailand macht nur noch Spaß. Genauso das Autobahnfahren. Nur habe ich heute beim nach Hause fahren drei Shirts durchgeschwitzt. Hitzerekord: 40 °C kurz vor Bozen. Na da war Sauna angesagt im Auto. Schade dass ich alleine war ;)
Jedenfalls, je näher ich Deutschland kam, umso stressiger wurde es wieder auf der Autobahn. Kurz vor Österreich nur noch Deutsche – und schon geht das gedrängel an. Ganz komisch, das. Und auch wieder Arschlöcher, die nicht von der linken Spur kriechen – ja, M-CS 5507, du bist gemeint!
Italien: Mailand ist – nett! Dreckig, groß, laut. Also eigentlich eine tolle Stadt. Kein Vergleich zu Berlin etc., aber in meinen Augen die beste italienische Stadt. Da ich aber kein Sightseeing mache, habe ich auch nicht den Dom und das ganze gesehen. Ist mir aber auch ziemlich egal! Ich hab die Menschen gesehen und gespürt, dass die alle anders leben. Die treffen sich alle nach der Arbeit und machen noch was. Nicht so wie in Deutschland, wo man sich nach getaner Arbeit nach Hause vor den Fernseher verzieht. Finde ich schade. Das tolle ich auch, dass die in einem Restaurant was bestellen und sich dann irgendwo in der Fuzo hinsetzen und das dann Essen. Tolle Sache. Abends stehen dann in der ganzen Fuzo überall verschiedene Teller und Gläser. Ob die das alles wieder irgendwie zusammenbringen?
Pavia – ja Lotte, ich war dort – ist zwar kleiner, aber dafür gemütlicher. Und Barbarossa hat sich dort zum König (?) krönen lassen. Man lernt ja nie aus!
Wie gesagt, der erste Tag war Mailand angesagt. Am zweiten Tag bin ich dann weiter ans Meer. Es ist erstaunlich, wie lange man direkt am Meer entlang fahren kann, ohne es wirklich zu sehen. So geschehen in Genua. Ich denke, dass ich mindestens eine Stunde durch diese Stadt gefahren bin. Immer den Geruch von Kloake (Meer) in der Nase, bis ich plötzlich dann doch auf einer Straße direkt am Meer dahingleiten kann. Die Autobahn kurz vor Genua war auch ziemlich Abenteuerlich. Extreme Kurven, die man normalerweise nur mit ca. 40 fährt. Ich hab mich an einen ortskundigen – jedenfalls hoffte ich dass – gehängt und gelernt, dass es auch schneller geht. :)
Bleibt nur noch eines zu sagen. Alleine am Strand liegen ist scheiße! Man kann doch nicht nur lesen. Und schlafen geht wegen der Sonnenbrandgefahr nicht! Also was tun? Richtig, ab in die nächste Stadt. Aber auf halbem Weg nach Turin hatte ich keine Lust mehr und bin – anstatt nach links – nach rechts in Richtung Gardasee und somit Heimat abgebogen. Kurz noch ein wenig am südlichen Gardasee liegen, bevor ich endgültig nach Hause geht. Und ich hatte ja keine Ahnung, dass die Brennerautobahn sooo teuer ist. Ich hatte das günstiger in Erinnerung.
Auf dem Hinweg habe ich alle Autobahnen außer den Deutschen gemieden und bin über den Fernpaß, Reschenpaß und das Stilfser Joch gefahren. Wahnsinn, wie viele Radler sich diese Hölle antun und auf diesen blöden Berg wollen. Nicht für viel Geld!!!
Fazit der Reise: Der Manu hat kaum Bilder gemacht, weil a: er in Mailand die Kameras im Hotel (****!) vergessen hat und b: man am Strand ja sowieso nicht viel fotografieren kann. Kurz vor München stand ich dann noch im Stau und hatte die Möglichkeit auf DAS Foto überhaupt. Die Szenerie war folgende. Ich im Stau, vor mir geht nichts mehr. Im Gegenverkehr fahren die Autos auch nur langsam vorbei. Auf dem Mittelstreifen war etwa fensterhohes, ausgetrocknetes Gras, und dahinter die schon im untergehen befindliche Sonne. Hmm. Aber bis ich die Kamera aus meiner Tasche hatte, ging es schon weiter. Dieser Stau war eigentlich im ganzen ziemlich cool, da die ganze Zeit tolle Musik lief. Danke FM4!!!
Postkarten gibt es auch keine. Aber hab ich ja auch nicht versprochen.
Bleibt nur noch eins zu sagen: Ciao ragazzi. Grandi saluti!
Jedenfalls, je näher ich Deutschland kam, umso stressiger wurde es wieder auf der Autobahn. Kurz vor Österreich nur noch Deutsche – und schon geht das gedrängel an. Ganz komisch, das. Und auch wieder Arschlöcher, die nicht von der linken Spur kriechen – ja, M-CS 5507, du bist gemeint!
Italien: Mailand ist – nett! Dreckig, groß, laut. Also eigentlich eine tolle Stadt. Kein Vergleich zu Berlin etc., aber in meinen Augen die beste italienische Stadt. Da ich aber kein Sightseeing mache, habe ich auch nicht den Dom und das ganze gesehen. Ist mir aber auch ziemlich egal! Ich hab die Menschen gesehen und gespürt, dass die alle anders leben. Die treffen sich alle nach der Arbeit und machen noch was. Nicht so wie in Deutschland, wo man sich nach getaner Arbeit nach Hause vor den Fernseher verzieht. Finde ich schade. Das tolle ich auch, dass die in einem Restaurant was bestellen und sich dann irgendwo in der Fuzo hinsetzen und das dann Essen. Tolle Sache. Abends stehen dann in der ganzen Fuzo überall verschiedene Teller und Gläser. Ob die das alles wieder irgendwie zusammenbringen?
Pavia – ja Lotte, ich war dort – ist zwar kleiner, aber dafür gemütlicher. Und Barbarossa hat sich dort zum König (?) krönen lassen. Man lernt ja nie aus!
Wie gesagt, der erste Tag war Mailand angesagt. Am zweiten Tag bin ich dann weiter ans Meer. Es ist erstaunlich, wie lange man direkt am Meer entlang fahren kann, ohne es wirklich zu sehen. So geschehen in Genua. Ich denke, dass ich mindestens eine Stunde durch diese Stadt gefahren bin. Immer den Geruch von Kloake (Meer) in der Nase, bis ich plötzlich dann doch auf einer Straße direkt am Meer dahingleiten kann. Die Autobahn kurz vor Genua war auch ziemlich Abenteuerlich. Extreme Kurven, die man normalerweise nur mit ca. 40 fährt. Ich hab mich an einen ortskundigen – jedenfalls hoffte ich dass – gehängt und gelernt, dass es auch schneller geht. :)
Bleibt nur noch eines zu sagen. Alleine am Strand liegen ist scheiße! Man kann doch nicht nur lesen. Und schlafen geht wegen der Sonnenbrandgefahr nicht! Also was tun? Richtig, ab in die nächste Stadt. Aber auf halbem Weg nach Turin hatte ich keine Lust mehr und bin – anstatt nach links – nach rechts in Richtung Gardasee und somit Heimat abgebogen. Kurz noch ein wenig am südlichen Gardasee liegen, bevor ich endgültig nach Hause geht. Und ich hatte ja keine Ahnung, dass die Brennerautobahn sooo teuer ist. Ich hatte das günstiger in Erinnerung.
Auf dem Hinweg habe ich alle Autobahnen außer den Deutschen gemieden und bin über den Fernpaß, Reschenpaß und das Stilfser Joch gefahren. Wahnsinn, wie viele Radler sich diese Hölle antun und auf diesen blöden Berg wollen. Nicht für viel Geld!!!
Fazit der Reise: Der Manu hat kaum Bilder gemacht, weil a: er in Mailand die Kameras im Hotel (****!) vergessen hat und b: man am Strand ja sowieso nicht viel fotografieren kann. Kurz vor München stand ich dann noch im Stau und hatte die Möglichkeit auf DAS Foto überhaupt. Die Szenerie war folgende. Ich im Stau, vor mir geht nichts mehr. Im Gegenverkehr fahren die Autos auch nur langsam vorbei. Auf dem Mittelstreifen war etwa fensterhohes, ausgetrocknetes Gras, und dahinter die schon im untergehen befindliche Sonne. Hmm. Aber bis ich die Kamera aus meiner Tasche hatte, ging es schon weiter. Dieser Stau war eigentlich im ganzen ziemlich cool, da die ganze Zeit tolle Musik lief. Danke FM4!!!
Postkarten gibt es auch keine. Aber hab ich ja auch nicht versprochen.
Bleibt nur noch eins zu sagen: Ciao ragazzi. Grandi saluti!
manul-passau - 19. Jul, 23:21
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